Hallo,
vorweg es ist ein durchaus kontrovers diskutiertes Thema. Daher wird in dieser ersten Version von mir auch nur aus einem Blickwinkel beschrieben aber sicher nicht sehr verkehrt.
Um effektiv mit einem µC zu arbeiten, sollten verschieden Dinge beherrscht werden. Da wäre als erstes die Elektronik, die Informatik, das Englisch (für Datenblätter oä.) und wenn es noch was bewirken soll, dann auch noch die Mechanik. Sicher muss man nicht alles beherrschen, aber von jedem die Grundlagen.
Es gibt fertige Entwicklungskits oder Einzelbauteile (auf denen die Kits basieren).
Ein Kit hat den Vorteil, dass man sich wenig Sorgen/Gedanken über die Elektronik machen muss. Es ist aber kostenintensiver. Zudem lässt es sich schlecht integrieren und wenn man was elektrisch zerstört, wird die Reparatur aufwendig. Bei Einzelbauteilen ist der elektrische Aufwand im Verhältnis hoch, aber man lernt sehr viel dabei (wenn man es Motivationsbedingt durchhält).
µC unterscheiden sich durch ihre Busbreiten, Verarbeitungsgeschwindigkeiten und integrierter Hardware.
Generell sind auch heute noch 8-Bit µC populär.
Des weiteren existieren 16-Bit µC wie
Abschliesend wären da noch die 32-Bit Typen. Bis auf wenige Ausnahmen basieren sehr viele auf ARM Kernen
Weiterhin exitieren noch weitere von ST Microsystems, National Semi., Motorola, Infineon, Hitachi uvm. aber all diese sind im deutschsprachigem Raum im Hobby / Anfängerbereich wenig verbreitet.
Hier herrscht eigentlich ein richtiger Glaubenskrieg.
Die Absolute Basis ist Assembler. Hierbei lernt man jedes Register kennen und versteht den Ablauf, kann die Ausführungzeit berechnen und erzeugt den kompaktesten und schnellsten Code. Haken: es ist ein elendes Bitgeschubse. Eben eine Maschinensprache.
Daher sehe ich es als Vorteil, eine höhere Sprache zu nutzen. Verbreitet sind Basic, Pascal und C.
Vorteilhaft an C ist, dass es für AVRs kostenfreie Compiler / Entwicklungsumgebungen existieren. Für Basic gibt es kostenfreie Versionen nur mit eingeschränkter Codegröße (4 kB ist das Limit). Für die kleineren Controller (z. B. die ATtiny-Controller oder der ATmega48) ist es noch keine ernsthafte Einschränkung, da sich mit dem Codegrößen-Limit der kostenlosen Version der Flash-Speicher voll beschreiben lässt. Wenn man dann aber im Zuge eines Projektes mehr Speicher braucht, muss man unbedingt den Compiler kaufen.
Die Elektronik ist im Fall vom AVR sehr einfach, Stabilisierte 5V, ein µC von Atmel (mega8 oä), einen Widerstand, eine LED mit Vorwiderstand und noch ein paar Kleinteile reichen für die ersten Versuche aus. Weiterhin wird ein Programmieradapter benötigt. Er ist notwendig um das Programm in den µC zu laden. Hier existieren recht einfache Lösungen für den Parallelport des PCs, aber diese können für den Selbigen ein Gefahr darstellen und sind daher nicht zu empfehlen. Bessere Modelle für den Selbstbau sind insbesondere für Elektronik Anfänger eine zusätzliche Fehlerquelle. Zudem sind Parallelports an PC eine Seltenheit geworden, daher wird man wohl in den sauren Apfel beisen müssen und einen kaufen. Aber es ist eine gute Investition.
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DER ARTIKEL IST NOCH NICHT FERTIG ABER MIR FEHLT JETZT DIE ZEIT
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